Archive for the 'Gemischtes' Category

Gnadenstuhl

Diese Skulptur ist etwas seltsame Darstellung eines Gnadenstuhles, denn der Heilige Geist ist hier unter den Füssen von Jesus Christus und normalerweise schwebt er zwischen Gott Vater und Sohn. Dieses Foto wurde von mir am 01.06.2008 im Garten des Kapuzinerklosters in Wien aufgenommen.

Pange lingua

Pange, lingua, gloriosi
Corporis mysterium,
Sanguinisque pretiosi,
quem in mundi pretium
fructus ventris generosi
Rex effudit Gentium.


Text: Thomas von Aquin
Bildquelle: Portal Sanctus
Anlass: Hochfest des Leibes und Blutes Christi

Dominus regit me et nihil mihi deerit

“Mój wiekuisty Pasterz mię pasie,

Nie zejdzie mi nic na żadnym wczasie;

Zawiódł mię w pasze niepospolite,

Nad zdroje żywej wody obfite.

Wrócił mię z dziwnych obłędliwości

Na ścieżkę jawnej sprawiedliwości;

Postanowił mię na drodze prawej

Z chęci ku słudze swemu łaskawej.

By dobrze stała śmierć tuż przede mną,

Bać się nie będę, bo Pan mój ze mną.

Twój pręt, o Panie, i laska Twoja

W niebezpieczeństwie obrona moja.

Posadziłeś mię za stół kosztowny,

Skąd nieprzyjaciel boleje główny;

Włos mi mój wszytek balsamem płynie,

Czasza opływa w rozkosznym winie.

Ufam Twej łasce, że mię na wieki

Nie spuścisz, Panie, z swojej opieki;

I będę mieszkał w Twym świętym domu

Nie ustępując laty nikomu.”

Źródło: “Psałterz Dawidów” - Jan Kochanowski

Tatra - kurzer Bericht mit Fotos

Wie schon bereits geschrieben war ich im März in der Tatra. Und wenn die EXIF Daten meines Fotoapparats nicht lügen war ich schon am 15.03 unterwegs und zwar führte der längste Teil des Weges durch die Slowakei. Die folgende Fotos kann man durch Draufklicken im grösseren Format betrachten.


15:05 - ersten Berge sind zu sehen, dabei bin ich mir nicht sicher ob das schon Tatra oder noch die Fatra sind.


Etwa eine Stunde später bin ich mir Sicher, meine Lieblingsberge sind zum Greifen nahe, auf dem Foto (höchstwahrscheinlich) der höchste Berg der Tatras: die Gerlsdorfer Spitze, liegt noch auf der slowakischen Seite. Slowakisch: Gerlachovský štít, wir Polen nennen es einfach: Gierlach oder Gerlach.


Kurz vor 17:00 - die Grenze zwischen Polen und Slowakei (slowakisch: Lysá Poľana, polnisch:Łysa Polana) ist nicht mehr weit und die Sonne geht langsam unter.


Am nächsten Tag, in einen Dorf namens Murzasichle (ich war dort zulezt vor ca 20 Jahren, sonst verweilte nämlich ich in einen kleineren Dorf in der Nähe names Małe Ciche) stelle ich fest, das der Frühling schon da ist, kaum Schnee, dafür perfekte Aussichten. Auf dem Bild die Sicht Tatra Richtung Süd-Ost von Murzasichle.

Dafür ist der bekannteste (aber nicht der höchste) Bergmassiv in der polnischen Tatra zu sehen: Giewont (auch der schlaffende Ritter genannt) mit seinem Gipfelkreuz (1895 meter hoch ist dder Gipfel).

Ich habe Fotos von Giewont auch später geschossen, als ich kurz in Zakopane war.

Ich könnte noch viel über Tatra schreiben, nur bin ich momentan müde und die Fotos die ich noch besitze sind von noch schlechteren Qualität. Vielleicht werde ich noch was irgendwann posten. WEm fad ist kann sich mein Tatra-Fotoalbum bei Webshots anschauen.

Zurück aus dem Urlaub in der Tatra

Vom 16.03 abends bis 24.03 war ich in der Tatra, nach vielen Jahren meiner Abwesenheit dort. Früher, als ich jung und hübsch war (heute bin ich nur “und”), verbrachte ich dort fast jeden Winter, unterwegs auf verschiedenen Wanderrouten. Haufen Fotos habe ich geschossen, die zeige ich diesmal nicht weil sie noch in der Kamera sind, die noch in Polen verweilt. Wandern war ich auch, ein total entspannter Urlaub mit null Technik.

Phonetisch

Phonetische Darstellung eines polnischen Satzes: fstsh schtscheptscheschinie chschonschtsch bschmi ftsch schinie. Korrekte Darstellung: [fʃtʃɛbʒɛˈʃɨɲɛ ˈxʃɔ̃ʃtʃ ˈbʒmʲi ˈftʃtɕiɲɛ]

Das Orginal: “W Szczebrzeszynie chrząszcz brzmi w trzcinie” (Jan Brzechwa), soll die Unmöglichkeit illustrieren, die Vielzahl von Konsonanten auszusprechen. Wie das klingt? So (etwas schlechte Aussprache, muss ich anmerken)

Die Geschichte des Blues im Papierladen

Ja, ich staunte nicht schlecht als ich etwa 18 CDs voll von Blues bei Libro gesehen hatte. 8 Stück habe ich gleich gekauft und ich bereue es nicht, denn der Preis ist mehr als akzeptabel: 5 Euronen für durchschnittlich 22 Musiktitel in einer durchwegs ordentlicher Tonqualität. Die CDs sind ein Teil einer Serie eines französischen Labels (Saga Jazz ). Zum Unterschied von den zumeist bunt zusammengewürfelten Compilations anderer Labels, legen die Franzosen Wert auf eine sorgfältige Titelauswahl sowie auf exakte (soweit möglich) diskografische Angaben. Jeder CD ist ein Booklet beigelegt, das ausreichende Informationen (in Französisch und Englisch) über die Künstler und Songs beinhaltet. Die thematische Zweiteilung jeder CD erinnert deutlich an die LP-Zeiten mit A- und B-Seite. Fast vollendet ist die Serie mit einer, über durchaus interresanten graphischen Aufmachung der Cover mit den Fotos aus der betroffenen Zeitspanne (ca 1930 bis 1960). Die Fotos stammen übrigens aus der Washingtoner Kongress-Bibliothek.

Traveling CoverRythm Cover

Das Lesen

Ist das Lesen eine Kunst? Eine Kunst ohne Werk? Oder ist das Werk des Lesers seine Phantasie? Geschlossen im Universum der Wörter. Wenn das so wäre, dann dürfte ich mich vielleicht als Lese-Künstler bezeichnen, der beim guten Buch in dessen Sog den Zeitgefühl verliert und der Realität oft entflieht.

Übrigens habe ich die Reihenfolge der zu lesenden Bücher umwerfen müssen, da der Termin der Abgabe des Buches “Der Plan” von Gerhard Roth bald abläuft. Also began ich dieses Buch zu lesen und unterbrach “Orthodoxy” von Gilber Keith Chesterton nach 6 Kaptilen.

“Das Labyrinth” von Gerhard Roth

Ich bin wieder mit einem Buch von den österreichischen Schriftsteller Gerhard Roth fertig. Nach einen langwierigen und depressiven Buch “Der See” habe ich gestern “Das Labyrinth” fertig gelesen.
G. Roth baute in diesem literarischen Werk einen durchaus interessanten Irrweg zwischen Geschichte, Malerei, und Wahnsinn. Dabei versucht der Autor sich als ein Erudit darzustellen, was ihm allerdings bedingt gelingt. Das labyrinthische baut Roth mit sechs Berichten von vier verschiedenen Ich-Erzählern rund um Hofburg-Brand, einen Mord und vieles mehr. Mir hat das Buch gefallen…

Das nächste Buch, das ich schon bereits begonnen habe ist nicht von Roth, dafür ein Gustostück für den Intellekt: G.K. Chesterton: “Orthodoxy”. Darüber mehr, wenn ich fertig bin.

Filmkritik: Elizabeth - Das goldene Königreich

Meine Frau hat mich zum Film “Elizabeth - Das goldene Königreich” überredet und so haben wir diesen Film gemeinsam angeschaut. Der Film schimpft sich ungerechtfertigt als Historienfilm. Mit der Geschichte hat es aber wenig gemeinsam. Es ist ein purer Propagandafilm des Anglikanismus. Übertrieben in dem Maße, dass es schon lächerlich wird. Ein Plus gibt es von mir für die netten Szenen der Seeschlacht am Ende des Films. Sonst - schade um das Geld.

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