Archive for Oktober 2007|Monthly archive page

UltraSPARC T2 Präsentation in Wien

Am 22. November findet in Wolke 19 im Ares Tower eine Präsentation von der CoolThreads™ Chip Multithreading Technologie mit den UltraSPARC T2 statt. Man kann sich noch anmelden

Genealogie – Methodik und Hilfsmittel

Dieser Eintrag ist Teil einer Serie über Genealogie (auch als Familienforschung bekannt):

  1. Genealogie – Familiengesichtsforschung. Vorwort
  2. Genealogie – Methodik und Hilfsmittel

Zur Methodik, also der Forschungsmethoden, gibt’s was bei dem entsprechenden Wikipedia Eintrag. Ich betone es aber nochmal: Man sollte bei sich selber Anfangen, also alle Daten zu eigenen Person sammeln und das gesammelte Wissen systematisch um Informationen von lebenden Familienmitgliedern erweitern. Es ist ganz wichtig, dass man Informationen über und von lebenden Familienmitgliedern sammelt. Denn dieses Wissen verschwindet mit dem Tod der Personen. Auf keinen Fall sollte man nicht damit Anfangen in Archiven, heraldischen Büchern und ähnlichen stöbern. Warum? Weil die Archive und Datenbanken mit der Entwiklung der Technologie immer besser und genauer werden, also kann man immer nachschlagen. Die lebenden Familienmitglieder besitzen, unter Umständen, Wissen das nirgends zu finden ist und das macht die Suche in Familienkreis zum springenden Punkt. Also man sollte die Erinnerungen niederschreiben, Fotos sammeln und diese Datieren und mit Memos beschreiben. Es empfiehlt sich auch Andenken zu sammeln. Sammeln, das ist die Haupttätigkeit des Hobby-Genealogen. Das man auch alle vorhandenen Dokumente zur eigenen Person Sammeln und katalogisieren soll, muss ich wohl nicht erwähnen.

Die Hilfsmitteln für den Anfang sind ganz einfach:

  • Ein grosser Schreibblock (in der A4 grösse)
  • Ein Bleistift mit Radiergummi

Diese Utensilien sind für den Anfang ausreichend. In den Schreibblock sollte man zuerst alle Informationen über eigene Person sammlen und niederschreiben. Die Eigene Person ist deswegen wichtig, weil es durchaus die Wahrscheinlichkeit besteht, dass die eigenen Nachkommen auch über Ihre Vorfahren was wissen werden wollen. Dann zeichnet man ein Kleines Familienbaum, beginnend mit eigenen Eltern, geschwistern, usw. Dafür der Bleistift und der Radiergummi, damit man die Information leichter bearbeiten/korrigieren kann. Natürlich gibt’s in der Zeit der Computer elektronische Hilfsmittel. Über diese werde ich aber im weiteren Teilen berichten…

Mein SommerSoundTrack 2007

Ritchie Pettauer veranstaltet in seinem Datenschmutz Blog eine Blogparade zum Thema Sommer 2007 Soundtrack. Hmm, mal sehen.

Dieser Sommer war lang, öde und heiss, sehr heiss. Urlaub wurde bei mir gestrichen, da ich zwar noch im Büro saß, aber schon gekündigt wurde und nach neuer Arbeit Ausschau gehalten habe.

Diese Umstände haben mich dazu bewogen Abends zu Hause in der CD Sammlung herum zu graben. Die Auswahl war ein seltsames Gemsich:

* King Crimson mit Ihren ersten Platte „In The Court Of The Crimson King“ aus dem Jahre 1969. Das ist die Geburt von Progressive Rock. Zum King Crimson existiert in der deutschen Wikipedia ein ausgezeichneter Eintrag, den ich hier nicht kopieren möchte. Wirklich lesenswert, mit Hörbeispielen. Wie immer habe ich beim „21st schizoid man“ voll aufgedreht. Dan kam das nachdenkliche „Epitaph“ usw. Die ganze Platte eben.

* Dann folgte klassische Musik aus der Zeit des Barocks: Thomaso Albinoni, Oboe concertos. Was Klassik angeht ist Albinoni mein absoluter Liebling. Musik mit unglaublichen Tiefgang. Mein Lieblingstück: „Adagio“, zwar nicht von „Oboe concertos“, aber Musikalisch einfach spitze.

* Irgendwann mein Liebingsstil: Blues, und zwar von Mr. „Boom Boom“: John Lee Hooker

* Während einer Autoreise in die Heimat hat ein Bekannter auch was nettes eingelegt: Led Zeppelin

* In der Nostalgie verfallen griff ich zu meiner Lieblingsband aus der Zeit wo ich jung und hübsch war (heute bin ich nur „und“): The Doors. Hier sind meiene Favoriten: „When the music is over “ in der Live Version und die ganze Platte „An American Prayer“.

Es gab noch Jazz und vieles mehr. einen Track kann ich leider nicht hervorheben.

Genealogie – Familiengesichtsforschung. Vorwort

Dieser Eintrag soll der Beginn einer Serie sein, in der ich vorhabe Paar Tipps für Hobby-Genealogen zu sammeln und darzustellen. Die Idee zu so einer Blogserie ist, durch die Ermutigung seitens Markus in seinem Kommentar zu meinem Beitrag über mein Stammwappen, entstanden. Übrigens, habe ich nie gedacht dass ich dazu Kommentare ernten werde. Nun aber zum Thema.

Gesichte ist das Schauen in die Vergangenheit. Das was wir dann sehen kann Glück, Ironie, Verwunderung und vieles mehr auslösen. Manchmal blickt man zurück und sieht nichts. Das ist durchaus normal, dass Spuren verschwinden. Was übrig bleibt ist die Nachdenklichkeit (oder würde hier das Wort Tiefsinn besser passen ?) . Welchen Schicksale sind unseren Vorfahren begegnet? Wieviel haben Sie für uns geopfert? Familiengesichtsforschung als Hobby betrieben ist, meiner bescheidener Meinung nach, eine Art auf einer der grössten Fragen zu antworten: Wer bin ich? Familiengeschichte kann fesseln, ist oft melancholisch und… ja, oft schwierig zu erforschen. Seit Ihr dafür bereit?

Screencast: Installation von Solaris Express Developer Edition

Per Bigadmin bin ich auf ein 9 Minuten langes Screencast gestossen, das zeigt, wie man Solaris Express installiert. Ein heißer Tipp für Solaris und OpenSolaris Anfänger.

Drogomir: mein Stammwappen?

Seit mehreren Jahren bin ich auf der Suche nach dem Ursprung meiner Familie. Bis dato gefundene offiziele Dokumente sind allerdings sehr jung: 19tes Jhdt. Nun, manches lässt mich vermuten, dass meine Familiengeschichte zürück in das 14. Jhdt sich führen lässt und somit wäre mein Stammwappen der Drogomir. Drei silberne, gepanzerte und gespornte, im Knie gebogene Beine, mit den Schenkelabschnitten in der Mitte des roten Feldes zusammenstoßend; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Das würde umgefähr so aussehen:

Drogomir

Lustig, da ein ähnliches Motiv auf dem Wappen von Insel Man zu sehen ist:

Isle Of Man

Wie wird man zum berühmten Blogger?

Nein, das werden sicher keine 10 Punkte wie man als Blogger berühmt werden kann, dafür aber ein Bild:

Bloggers Berühmtheit

Das Ende des Sicherungsbands ?

Jeder SysOp kennt sie: die Sichierungsbandln. Nun, heute bin ich auf ein Produkt Namens Teralyte gestossen, das verspricht die Bandtechnik abzulösen. Die Idee hinter Teralyte ist zeimlich einfach: es ist eine simple BOX mit SATA oder SCSI Controller und Wechselplatten. Die Preise sind jedoch hoch. Der Vorteil dabei: jede gängige Platte sollte Passen, also keine Probleme mehr wegen Konvertierung z. Bsp. von DAT auf LTO.

Gedanken über IT-Berichterstattung in Österreich

Zu diesem Eintrag hat mich eigentlich eine recht interessante Sichtweise von Martin Leyrer inspiriert. Und da ein Kommentar etwas zu lang ausfallen würde, schreibe ich meinen Senf dazu hier.

Martien schrieb:

Online schaut es aber auch nicht besser aus. Deutschsprachig sind, wenn man die FuZo und den Standard ausklammert eigentlich heise und Golem sowie Gulli relevanter als die div. Online-Portale der Zeitungen, etc. Und mit Blogs will ich gar nicht anfangen. Entweder handelt es sich um Web 2.0 verliebte, die jenseits des Browserfensters gar nichts mehr sehen, oder Plattform/Produktverliebte die außerhalb ihres Produktes nix kennen (wollen). Von den Propagandablogs, die von den Unternehmen betrieben werden, will ich gar nicht erst anfangen.

Ist das wirklich so schlimm? Wenn ich so richtig nachdenke, muss ich diese Frage leider positiv beantworten. Ich kenne wenige österreichische Blogs die diesen Schema widersprechen.

Wo allerdings, meiner bescheidener Meinung nach Martin irrt ist:

Aber was dagegen unternehmen? Soweit, dass man professionellen, maßgeblichen, gelesenen und werbefinanzierten Online-Journalismus in Österreich betreiben könnte, sind wir IMHO noch lange nicht. Das klappt ev. schon in den USA bei InfoWorld (und da bin ich schon gespannt, wie es in einem Jahr aussehen wird), aber in Österreich kann ich mir das derzeit noch nicht vorstellen. Meiner Erfahrung/Meinung nach sind sowohl die Leser, als auch die Werbetreibenden immer noch so im Print-Denken verhaftet, dass es rein online nicht klappen wird.

Ich hätte gerne gewusst, warum Martin der Meinung ist, dass es nicht klappen könnte. Ich kenne auch nicht englisch-sprachige Blogs die durchaus interessant sind, ja diese sind zwar auch nicht deutschsprachig aber finden sich sogar als Feed-Quellen auf einer Seite eines Verlegers oder sonstwo wieder. Also, wenn es wo anders funktioniert, warum auch nicht in Österreich?

Bezüglich Printmedien: ich hasse Printmedien, auch wenn ich lieber auf dem Papier als am Bildschirm lese, aber was die ICT Branche angeht lese ich lieber im Netz. Okey, ich bin kein Österreicher, nur einer in Österreich lebender…

Was ich allerdings schmerlzich vermisse ist mindestens eine Sammlung der IT-relevanten Blogs mit Österreichbezug. Vielleicht sollte man so was ins Leben rufen? Natürlich mit kritischen Bewertungssystem…

Wie gross ist meine Blogsucht?

Ich habe beschlossen mich zu testen und bin zum folgenden Ergebnis gekommen:

48%

Also gar nicht so übel.