Der Werwolf ist los: Fedora 8

Fedora 8, Code Name „Werewolf“ ist endlich da. Es gibt viel neues, aber die grösste Neuigkeit ist der Sound-Server PulseAudio, der dynamische Regelung des Sounds für jede Applikation hat. Weiters gibt’s Codec Buddy der ein Codec Verwalter für unfreie Codecs ist. Fedora 8 bringt den Linux-Kernel 2.6.23 mit und hat die aktuellste OpenSource-Software am Bord. Interresant ist vielleicht auch Iced Tea: dievon Red Hat speziell gemachte offene Java Version. Mehrere Details wie üblich in Release Notes.

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Was soll ich noch sagen: diese Neugikeiten und das Tempo der eigenen Entwicklung bei Fedora Project ist der Grund warum ich Fedora mehr als Ubuntu mag, denn Ubuntu entwickelt selber nichts neues, sie bedienen sich ledeglich der Linux Community.

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