„Das Labyrinth“ von Gerhard Roth

Ich bin wieder mit einem Buch von den österreichischen Schriftsteller Gerhard Roth fertig. Nach einen langwierigen und depressiven Buch „Der See“ habe ich gestern „Das Labyrinth“ fertig gelesen.
G. Roth baute in diesem literarischen Werk einen durchaus interessanten Irrweg zwischen Geschichte, Malerei, und Wahnsinn. Dabei versucht der Autor sich als ein Erudit darzustellen, was ihm allerdings bedingt gelingt. Das labyrinthische baut Roth mit sechs Berichten von vier verschiedenen Ich-Erzählern rund um Hofburg-Brand, einen Mord und vieles mehr. Mir hat das Buch gefallen…

Das nächste Buch, das ich schon bereits begonnen habe ist nicht von Roth, dafür ein Gustostück für den Intellekt: G.K. Chesterton: „Orthodoxy“. Darüber mehr, wenn ich fertig bin.

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