Archive for the ‘Familie’ Category

Tatra – kurzer Bericht mit Fotos

Wie schon bereits geschrieben war ich im März in der Tatra. Und wenn die EXIF Daten meines Fotoapparats nicht lügen war ich schon am 15.03 unterwegs und zwar führte der längste Teil des Weges durch die Slowakei. Die folgende Fotos kann man durch Draufklicken im grösseren Format betrachten.


15:05 – ersten Berge sind zu sehen, dabei bin ich mir nicht sicher ob das schon Tatra oder noch die Fatra sind.


Etwa eine Stunde später bin ich mir Sicher, meine Lieblingsberge sind zum Greifen nahe, auf dem Foto (höchstwahrscheinlich) der höchste Berg der Tatras: die Gerlsdorfer Spitze, liegt noch auf der slowakischen Seite. Slowakisch: Gerlachovský štít, wir Polen nennen es einfach: Gierlach oder Gerlach.


Kurz vor 17:00 – die Grenze zwischen Polen und Slowakei (slowakisch: Lysá Poľana, polnisch:Łysa Polana) ist nicht mehr weit und die Sonne geht langsam unter.


Am nächsten Tag, in einen Dorf namens Murzasichle (ich war dort zulezt vor ca 20 Jahren, sonst verweilte nämlich ich in einen kleineren Dorf in der Nähe names Małe Ciche) stelle ich fest, das der Frühling schon da ist, kaum Schnee, dafür perfekte Aussichten. Auf dem Bild die Sicht Tatra Richtung Süd-Ost von Murzasichle.

Dafür ist der bekannteste (aber nicht der höchste) Bergmassiv in der polnischen Tatra zu sehen: Giewont (auch der schlaffende Ritter genannt) mit seinem Gipfelkreuz (1895 meter hoch ist dder Gipfel).

Ich habe Fotos von Giewont auch später geschossen, als ich kurz in Zakopane war.

Ich könnte noch viel über Tatra schreiben, nur bin ich momentan müde und die Fotos die ich noch besitze sind von noch schlechteren Qualität. Vielleicht werde ich noch was irgendwann posten. WEm fad ist kann sich mein Tatra-Fotoalbum bei Webshots anschauen.

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Zurück aus dem Urlaub in der Tatra

Vom 16.03 abends bis 24.03 war ich in der Tatra, nach vielen Jahren meiner Abwesenheit dort. Früher, als ich jung und hübsch war (heute bin ich nur „und“), verbrachte ich dort fast jeden Winter, unterwegs auf verschiedenen Wanderrouten. Haufen Fotos habe ich geschossen, die zeige ich diesmal nicht weil sie noch in der Kamera sind, die noch in Polen verweilt. Wandern war ich auch, ein total entspannter Urlaub mit null Technik.

Genealogische Recherche

Dies ist voraussichtlich der letzte Teil meiner Genealogie-Serie:

  1. Genealogie – Familiengesichtsforschung. Vorwort
  2. Genealogie – Methodik und Hilfsmittel
  3. Genealogie am Computer
  4. Genealogische Recherche

Hat man nach langer Zeit alle Unterlagen, die ich in vorigen Teilen der Serie angesprochen habe, gesammelt, ist die Informationsammlung wahrscheinlich nicht vollständig (und das wird sie nie, aber das ist ein anderes Thema). Es taucht die Frage auf: wo kann ich noch suchen und womöglich noch was finden. Traditionelle Suche nach den Ahnen beginnt in der kirchlichen Institutionen. Diese Archive sind meistens sehr umfangreich, aber manchmal Fehlerbehaftet (falsch geschriebene Nachname, usw.) Es lohnt sich allerdings die kirchlichen Archive zu recherchieren. In der Modernen Zeit könnte das Internet eine Hilfe sein. Ein seriöses Angebot bietet dazu Family Search, das seine Ergebnisse mit Mikrofilmen der Urkunden belegt. Auch staatliche Register sind manchmal hilfreich, da muss man eben in diversen Ämtern nachschauen (Sterbeurkunden, Heiratsurkunden, usw..)

Das wärs, ich weiss etwas kurz geraten. Ich bitte jedoch um Feedback zu der ganzen Serie.

Genealogie – Methodik und Hilfsmittel

Dieser Eintrag ist Teil einer Serie über Genealogie (auch als Familienforschung bekannt):

  1. Genealogie – Familiengesichtsforschung. Vorwort
  2. Genealogie – Methodik und Hilfsmittel

Zur Methodik, also der Forschungsmethoden, gibt’s was bei dem entsprechenden Wikipedia Eintrag. Ich betone es aber nochmal: Man sollte bei sich selber Anfangen, also alle Daten zu eigenen Person sammeln und das gesammelte Wissen systematisch um Informationen von lebenden Familienmitgliedern erweitern. Es ist ganz wichtig, dass man Informationen über und von lebenden Familienmitgliedern sammelt. Denn dieses Wissen verschwindet mit dem Tod der Personen. Auf keinen Fall sollte man nicht damit Anfangen in Archiven, heraldischen Büchern und ähnlichen stöbern. Warum? Weil die Archive und Datenbanken mit der Entwiklung der Technologie immer besser und genauer werden, also kann man immer nachschlagen. Die lebenden Familienmitglieder besitzen, unter Umständen, Wissen das nirgends zu finden ist und das macht die Suche in Familienkreis zum springenden Punkt. Also man sollte die Erinnerungen niederschreiben, Fotos sammeln und diese Datieren und mit Memos beschreiben. Es empfiehlt sich auch Andenken zu sammeln. Sammeln, das ist die Haupttätigkeit des Hobby-Genealogen. Das man auch alle vorhandenen Dokumente zur eigenen Person Sammeln und katalogisieren soll, muss ich wohl nicht erwähnen.

Die Hilfsmitteln für den Anfang sind ganz einfach:

  • Ein grosser Schreibblock (in der A4 grösse)
  • Ein Bleistift mit Radiergummi

Diese Utensilien sind für den Anfang ausreichend. In den Schreibblock sollte man zuerst alle Informationen über eigene Person sammlen und niederschreiben. Die Eigene Person ist deswegen wichtig, weil es durchaus die Wahrscheinlichkeit besteht, dass die eigenen Nachkommen auch über Ihre Vorfahren was wissen werden wollen. Dann zeichnet man ein Kleines Familienbaum, beginnend mit eigenen Eltern, geschwistern, usw. Dafür der Bleistift und der Radiergummi, damit man die Information leichter bearbeiten/korrigieren kann. Natürlich gibt’s in der Zeit der Computer elektronische Hilfsmittel. Über diese werde ich aber im weiteren Teilen berichten…

Genealogie – Familiengesichtsforschung. Vorwort

Dieser Eintrag soll der Beginn einer Serie sein, in der ich vorhabe Paar Tipps für Hobby-Genealogen zu sammeln und darzustellen. Die Idee zu so einer Blogserie ist, durch die Ermutigung seitens Markus in seinem Kommentar zu meinem Beitrag über mein Stammwappen, entstanden. Übrigens, habe ich nie gedacht dass ich dazu Kommentare ernten werde. Nun aber zum Thema.

Gesichte ist das Schauen in die Vergangenheit. Das was wir dann sehen kann Glück, Ironie, Verwunderung und vieles mehr auslösen. Manchmal blickt man zurück und sieht nichts. Das ist durchaus normal, dass Spuren verschwinden. Was übrig bleibt ist die Nachdenklichkeit (oder würde hier das Wort Tiefsinn besser passen ?) . Welchen Schicksale sind unseren Vorfahren begegnet? Wieviel haben Sie für uns geopfert? Familiengesichtsforschung als Hobby betrieben ist, meiner bescheidener Meinung nach, eine Art auf einer der grössten Fragen zu antworten: Wer bin ich? Familiengeschichte kann fesseln, ist oft melancholisch und… ja, oft schwierig zu erforschen. Seit Ihr dafür bereit?

Drogomir: mein Stammwappen?

Seit mehreren Jahren bin ich auf der Suche nach dem Ursprung meiner Familie. Bis dato gefundene offiziele Dokumente sind allerdings sehr jung: 19tes Jhdt. Nun, manches lässt mich vermuten, dass meine Familiengeschichte zürück in das 14. Jhdt sich führen lässt und somit wäre mein Stammwappen der Drogomir. Drei silberne, gepanzerte und gespornte, im Knie gebogene Beine, mit den Schenkelabschnitten in der Mitte des roten Feldes zusammenstoßend; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Das würde umgefähr so aussehen:

Drogomir

Lustig, da ein ähnliches Motiv auf dem Wappen von Insel Man zu sehen ist:

Isle Of Man

Er ist da!

Er, das ist mein kleiner Sohn, schon der zweite bereits. Geboren Heute (29.03.2007) um 09:11 in Wien. Unten das obligatorische Foto.

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