Archive for the ‘Tools’ Category

TinyPaste: Texte verkürzen lassen

Wir kennen ja alle TinyURL. Jetzt gibt es was ähnliches für Texte: das TinyPaste. Das Ding versteck hinter einem Link einen ganzen Text, den man vorher auf der TinyPaste Webseite eingegeben hat(dafür ist keine Registriereung notwendig). Wofür könnte es gut sein? Zum Beispiel, könnte man damit die 140 Zeichen Grenze bei Twitter umgehen.
Natürlich gibt’s schon auch eine entsprechende FireFox Erweiterung.

Archive online entpacken

Man ist online auf eine komprimierte Datei gestossen und will nicht diese lokal abspeichern und dann entpacken, oder der Rechner hat gerade kein Entpack-Programm installiert. In dieser Situation hilft WobZip. Ein sehr simpler Web-Dienst aber auch nützlich. WobZip erlaubt online und Archive verschiedener Formate (7z, ZIP, GZIP, BZIP2, TAR, RAR, CAB, ISO, ARJ, LZHCHM, Z, CPIO, RPM, DEB und NSIS) zu entpacken und selektiv die einzelenen entpackten Dateien abzuspeichern. Eine nette zusätzliche Fähigkeit ist die Möglichlkeit Archive direkt von einer URL auszupacken. Eine kleine Absicherung schaft ein integrierter BitDefender Scan.

Nagios – die neue Generation

Irgenwie ist es bei mir vorbeigegangen, dass Nagios seit 12. März in der version 3.0 verfügbar ist. Seitdem ich Nagios in der vorigen Versionsgeneration eingesetzt habe (na ja vorher war etwas Konfigurationsarbeit und viel Scripting notwendig), bin ich von diesem Monitoring-Tool (wenn man es so nennen darf) begeisters. Übrigens seit 1. April ist auch schon die 3.0.1 Version verfügbar.

Eine zufällige Identität…

Es gibt viele Dienste die eine Menge Informationen über einen verlangen. Wem es zu mühsam ist jedes Mal sich eine Identität auszudenken, der kann auf den Identitätsgenerator zurückgreifen. Das Tool ist nicht schlecht, es generiert den Namen, Kreditkartenummer, Adresse und E-Mail anhand dessen welchen Land wir auswählen.

Instantbird: Mozilla basierter Instant Messenger

Heute bin ich beim Surfen im Web auf ein neues Projekt zwei Programmierer der Mozilla Foundation aufgestossen: Instantbird.

Instanbird Logo

Der, auf Mozilla und Pidgin basierte IM Client unterstützt mehre IM-Protokolle:

  • XMPP (und somit Jabber wie auch Google Talk)
  • AIM
  • MSN
  • ICQ
  • Yahoo!
  • Gadu-Gadu
  • QQ

Derzeit ist erst in der Version 0.1 verfügbar. Mit kommenden Erweiterungen wird es sicher interessant. Für Entwickler gibt es eine extra Webseite.

Genealogie am Computer

Nach einer längeren Pause setze ich die Serie über Genealogie fort. Somit ist das der dritte Beitrag der Serie:

  1. Genealogie – Familiengesichtsforschung. Vorwort
  2. Genealogie – Methodik und Hilfsmittel
  3. Genealogie am Computer

und gleichzeitig, im gewissen Sinn, die Ergänzung des vorigen Beitrags.

Wie ich beim vorigen Eintrag schon erwähnt sind die Grundwerkzeuge eines Hobby-Genealogen eigentlich Papier und Bleischtift. Den technisierten Menschen mag das vielleicht befremdet erscheinen, aber keine Sorge es gibt auch entsprechende Tools. Dabei gilt es allerdings einiges zu beachten. Das wichtigste ist, meiner bescheidener Meinung nach, dass die Software das GEDCOM Format unterstützt. Als Platformübergreifende OpenSource Software kann ich hier GenealogyJ empfehlen. Weitere Software findet man sicher im Internet, nicht schlecht ist die Sammlung auf Cindy’s List.

Aber auch in der Zeit von Web 2.0 gibt’s was für den Hobby Genealogen. Das Service Geni bittet ein nettes Web-Tool. Ich hab’s ein bisschen angetestet und bin sehr enttäuscht, denn offensichtlich funktioniert Geni nicht ganz so richtig. Ich kann Zwar Meine Eltern und mich dazufügen aber die Geschwister nicht mehr, es kommt immer eine Fehlermeldung. Wenn das mal behoben ist, könnte es ein nettes Service werden.

Noch paar Worte in eigener Sache: Wird diese Serie überhaupt gelesen? Soll ich sie fortsetzen. Wenn es nämlich keiner liest, dann macht das wenig Sinn.

Eigene Texte vorlesen lassen

Irgendwann in der vorgegangenen Woche bin ich auf eine sehr sinnvolle Web Applikation gestossen:
Expressivo. Das Teil ist ein TTS (Text To Speech) für 3 Sprachen. Sehr nützlich. Mann tippt den Text ein und die Maschine liest es einem vor.
Meinen vollen Namen kann man sich von einer netten Damenstimme vorlesen lassen.

Datenbankdesign per Browser

Eine Deomonstration zeigt, dass es möglich ist mittels Browser Datenbank zu designen (ERD) und dann in ein SQL oder XML script zu exportieren. Nett, wenn auch nicht ganz produktiv einsetzbar. Und wie es scheint nicht crossbrowserfähig.

Problem mit AcrobatReader unter Fedora 7 beheben

Der DocumentViewer unter Fedora 7 ist zwar ganz nett, aber für PDF habe ich mich doch entschieden Adobes Reader zu installieren (per rpm). Nun liess sich der aber nicht starten (auf der Konsole sieht man dann eine endlose Schleife von „expr: Syntaxfehler“). Der Fehler liegt an der Verion von libgtk. Beheben tut man diesen aber ganz leicht denn, man muss nur die Datei acroread folgendermassen editieren:

statt

echo $mfile| sed 's/libgtk-x11-\([0-9]*\).0.so.0.\([0-9]\)00.\([0-9]*\)\|\(.*\)/\1\2\3/g'

muss

echo $mfile| sed 's/libgtk-x11-\([0-9]*\).0.so.0.\([0-9]\)000.\([0-9]*\)\|\(.*\)/\1\2\3/g'

stehen.

Und schon läuft das Ding.

Die Datei acroread ist standardmässig im Verzeichnis /usr/local/Adobe/Acrobat7.0/bin/ abgelegt.

Favicon Generator

Ein Favicon (von Favorit und Icon) ist ein kleines, 16×16 oder 32×32 Pixel großes Bildchen, das in der Adresszeile eines Browsers links von der URL angezeigt wird und meist dazu dient, die zugehörige Website auf wiedererkennbare Weise zu kennzeichnen.

Das sagt die Wikipedia. Nun, es besteht mit dem Tool FavIcon generator die Möglichkeit ein FAvicon aus beliebigen Bild zu generieren. Ich finde ,es ist eine gute Idee.